BGH zu fehlerhafter Anlageberatung

Anleger müssen über die Möglichkeit der Fondsgesellschaft, die Rücknahme von Anteilen auszusetzen, informiert werden. Das entschied der Bundesgerichtshof in einem Verfahren, in dem es um die Haftung einer Bank wegen fehlerhafter Anlageberatung ging. Die Richter bestätigten das vorinstanzliche Urteil zugunsten der klagenden Anlegerin eines Immobilienfonds (Urt. v. 29.04.2014, Az. XI ZR 130/13).